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Das Arbeitskonzept des Home Office hat sich in den letzten Jahren als beliebte Alternative etabliert. Doch wie schafft man es, Routine in das Home Office zu bekommen, sodass der Tag zuhause genauso produktiv ist, wie der Tag im Büro?

Der Arbeitsbericht von letzter Woche, ein klingelndes Telefon und ein volles E-Mail-Postfach – klingt nach dem Alltag im Büro. Wie kann man es schaffen, effizient im Büro zu arbeiten bei all den Aufgaben, die einen umgeben?

Hier ein Anruf, dort eine E-Mail und zwischenzeitlich noch auf die Frage des Kollegen antworten – die tägliche Arbeit nimmt nicht ab. Doch wie schafft man es, Arbeitsprozesse zu verbessern, um effizienter und strukturierter sein Arbeitspensum zu meistern?

Berufliche Zufriedenheit ist ein wichtiger Faktor, der unser psychisches und physisches Wohlbefinden beeinflusst. In Deutschland geben rund dreiviertel der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an, im Allgemeinen zufrieden mit Ihrem Job zu sein. Auffällig ist hierbei jedoch, dass Männer ihre Situation tendenziell zufriedenstellender beschreiben als Frauen.

Seit den 90igzer Jahren hat die Rolle der emotionalen Intelligenz im Beruf deutlich zugenommen. Der emotionale Quotient, kurz EQ, stellt das Gegenstück zum Intelligenzquotienten, dem IQ, dar. Der EQ wird von Wirtschaftspsychologinnen und -psychologen mittlerweile als mindestens genau so wichtig angesehen, wie Hard Skills in Form von fachlichen Kompetenzen und Qualifikationen.

Jeder kennt den Moment, wenn man einen neuen Job anfängt oder frisch aus dem Urlaub kommt – man betritt das Büro und sieht den Schreibtisch mit einem Haufen an neuen und alten Aufgaben, die bearbeitet werden wollen. Doch wo beginnt man? Hierfür ist es wichtig, Aufgaben zu priorisieren. Denn nicht alle Dinge besitzen dieselbe Dringlichkeit.

Zusammenarbeit im Büro ist profitabel für jeden: Verschiedene Stärken treffen aufeinander, Persönlichkeiten lernen sich kennen und man inspiriert sich gegenseitig, um neue Höchstleistungen zu vollbringen. Durch Zusammenarbeit im Büro steigt nachweislich der Teamgeist und somit die Mitarbeiterzufriedenheit.

Die psychische Belastung für Menschen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Studien zeigen, dass im Jahr 2022 sich 301 AU-Tage auf 100 Versicherte auf psychische Krankheiten, wie Stress und depressive Verstimmungen, zurückführen lassen. Daher ist Mental Health im Unternehmen ein wichtiger Faktor, der durch Führungskräfte gefördert werden muss.

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